Monet und die Geburt des Impressionismus

Die Monet-Ausstellung nimmt die Anfänge der impressionistischen Bewegung in den frühen 1860er-Jahren bis hin zum Jahr 1880 in den Blick. Sie beleuchtet, wie der vollkommen neue Stil des Impressionismus entstehen konnte und sich in der Malerei dieser bedeutenden Bewegung ein radikaler Wandel des Verhältnisses von Bildinhalt und Form vollzog. Der Impressionismus forderte die damaligen Sehgewohnheiten auf völlig neuartige Weise heraus. Keine andere Kunstströmung hat zuvor das Spiel von Farbe und Licht zu einer solchen Auflösung der Formen getrieben – zu körperlosen Figuren, substanzlosen Gebäuden und vagen Erscheinungen von Landschaften. In ihren Werken beschäftigten sich die Impressionisten mit Themen wie dem Verhältnis von Mensch und Natur, der modernen Freizeitgestaltung oder der Beschleunigung des Lebens durch den technischen Fortschritt.

Rund 100 Meisterwerke aus internationalen Sammlungen, u. a. dem Pariser Musée d’Orsay, dem Metropolitan Museum of Art in New York und der National Gallery in London, werden in der ausschließlich in Frankfurt gezeigten Ausstellung zu sehen sein. Städel-Text

Ich bin immer noch überwältigt von dem Besuch. Dadurch, dass ich mich über Filme, Bücher und Kurse intensiv mit dem Impressionismus auseinandergesetzt habe, war es, als wenn ich ein paar alte Freunde besuchen würde. Nur, dass diese am kommenden Wochenende abreisen und nie mehr zurückkommen.
In der Ausstellung fehlt , sieht man von dem berühmten Le Havre-Bild ab, nichts von Monet – seine Kathedralen-Serie, die Seerosen, das Portrait seiner Familie, Karikaturen über die Impressionisten. Bei letzten fand ich es sehr befremdlich, dass man sich entschieden hat, die beiden Mittagessen getrennt zu zeigen, denn die Bilder gehören nun einmal zusammen.

Sehr unschön ist die deutliche Überfüllung, meiner Ansicht nach wer diverse Sicherheitsvorschriften nicht verletzt, sondern schlicht und einfach mit Verachtung gestraft. Es ist ein ständiges Anrempeln und man sollte schnell damit sein, seinen Fuß an eine Stelle abzusetzen, bevor es jemand anderes tut. Beim zweiten Besuch bin ich deswegen nach 10 Minuten aus der Ausstellung regelgerecht geflohen, heute ging es; es war allerdings immer noch sehr unangenehm.

Claude Monet (1840-1926) Das Mittagessen, 1868/69 Öl auf Leinwand, 231,5 x 151,5 cm Städel Museum, Frankfurt

Claude Monet (1840-1926)
Das Mittagessen, 1868/69
Öl auf Leinwand, 231,5 x 151,5 cm
Städel Museum, Frankfurt

Claude Monet (1840-1926) Das Mittagessen: dekorative Tafel (ca. 1873) Öl auf Leinwand, 160 x 210 cm Paris, Musée d’Orsay Foto: bpk/RMN – Grand Palais / Hervé Lewandowski

Claude Monet (1840-1926)
Das Mittagessen: dekorative Tafel (ca. 1873)
Öl auf Leinwand, 160 x 210 cm
Paris, Musée d’Orsay
Foto: bpk/RMN – Grand Palais / Hervé Lewandowski


Ich finde es befremdlich, dass diese beiden Bilder in verschiedenen Räumen hinge, da sie zusammen gehören.

Edit 19.8.15: http://kunstgeschichte.info/2015/03/11/monet-und-die-geburt-des-impressionismus_staedel/

Claude Monet (1840-1926) Das Hôtel des roches noires in Trouville, 1870 Öl auf Leinwand, 81 x 58,5 cm Paris, Musée d’Orsay Foto: bpk/RMN – Grand Palais / Hervé Lewandowski

Claude Monet (1840-1926)
Das Hôtel des roches noires in Trouville, 1870
Öl auf Leinwand, 81 x 58,5 cm
Paris, Musée d’Orsay
Foto: bpk/RMN – Grand Palais / Hervé Lewandowski

Auguste Renoir (1841-1919) Frau mit Sonnenschirm in einem Garten, 1875 Öl auf Leinwand, 54,5 x 65 cm Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid © Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid

Auguste Renoir (1841-1919)
Frau mit Sonnenschirm in einem Garten, 1875
Öl auf Leinwand, 54,5 x 65 cm
Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid
© Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid

Édouard Manet (1832–1883) Die Weltausstellung in Paris von 1867, 1867 Öl auf Leinwand, 108 x 196,5 cm The National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo Foto: The National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo

Édouard Manet (1832–1883)
Die Weltausstellung in Paris von 1867, 1867
Öl auf Leinwand, 108 x 196,5 cm
The National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo
Foto: The National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo

Camille Pissarro (1831–1903) Die Rue de Gisors, Pontoise, im Winter, 1872 Öl auf Leinwand, 26,8 x 40, 5 cm Privatsammlung, Courtesy David Nisinson

Camille Pissarro (1831–1903)
Die Rue de Gisors, Pontoise, im Winter, 1872
Öl auf Leinwand, 26,8 x 40, 5 cm
Privatsammlung, Courtesy David Nisinson

Opercafe am Opernplatz

Ich saß 10 Minuten draußen wie bestellt und nicht abgeholt, ohne dass ein Kellner kam. Ein Herr in Bankerkleidung wartete wohl noch länger, auf jeden Fall war er schon da als ich kam, wurde aber wie ich geflissentlich ignoriert. Ich fragte mich bereits, ob es einen Trick gibt, damit die Bediensteten kommen. Nachdem am Tisch hinter mir serviert wurde, nutzte ich die Chance und bat um die Speisekarte. Erst einmal wurde ich des Tisches verwiesen, dieser wäre für vier Leute und ich alleine. Sinnigerweise wurde ein anderer Tisch für vier auseinandergezogen, das Ergebnis war also faktisch das Gleiche, zudem waren die Außentische fast alle nicht besetzt.

Gnädigerweise bekam ich die Speisekarte, nur um festzustellen, dass ich das Essen nicht geschenkt haben möchte. Kein Salat für Vegetarier, alles mit Fleisch und teuer, selbst die Nudeln sollten etwas um die 20 Euro kosten. Am Hintertisch konnte ich, auf der Suche nach einem Kellner, die Nudeln sehen – fettig, dass man die nächsten drei Tage nichts anderes mehr essen braucht. Mir hat es alleine beim Anblick den Magen zugeschnürt.

Nachdem ich weitere 10 Minuten wartete, und kein Kellner geruhte zu bedienen, ging ich. Der Herr im Bankeroutfit wartete immer noch, um ihn hatte sich nach mindestens 20 Minuten noch niemand gekümmert, nicht einmal etwas zu trinken hatte er in der Zeit bestellen können.

Homepage

Frankfurter Börse

Die Anmeldung verlief sehr unkompliziert, ich musste lediglich das gewünschte Datum und meinen Namen hinterlassen.

In der Börse angekommen, mussten sich die Besucher einer Kontrolle wie an einem Flughafen unterziehen und wurden darauf hingewiesen, dass wir weder Taschenmesser, Glasflaschen noch Molotow-Cocktails mit in das Gebäude bringen dürfen. Angesichts der Tatsache dass ich sowas nicht bessitze (ok, Glasflaschen schon), ließ sich das bewerkstelligen.

Danach kam ein 45minütiger Vortrag über die Geschichte der Frankfurter Börse und den Handel dort. Als das erledigt war, durften wir noch dem Parketthandel zusehen, auch wenn es dort nicht wirklich etwas zu sehen gibt. Mir tun nur die Händler leid, die dort wie Fische im Aquarium arbeiten müssen. Tot macht sich dort anscheinend niemand, in jedem Rondell lief irgendein Fernseher mit Serien oder Sport.

Vor der Börse

Die Skulpturen sind größer als ich dachte.

Die Skulpturen sind größer als ich dachte.

Wie tragen die Stummelbeinchen eigentlich den massigen Körper?

Wie tragen die Stummelbeinchen eigentlich den massigen Körper?

Aber er hat einen ausdrucksvollen Kopf.

Aber er hat einen ausdrucksvollen Kopf.

Schmusebärchen

Schmusebärchen

Die Börse von außen.

Die Börse von außen.

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Gleich gehen sie auseinander los... .

Gleich gehen sie auseinander los… .

Statue Asien

Statue Asien

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In der Börse

Ich habe einmal in WoW mit jemanden zusammengespielt, der für die Baader - Bank Aktien in dem Rondell betreut hat. Jetzt verstehe ich die Beschwerden, dass es unangenehm ist, vor aller Augen sein Mittagessen einnehmen zu müssen.

Ich habe einmal in WoW mit jemanden zusammengespielt, der für die Baader – Bank Aktien in dem Rondell betreut hat. Jetzt verstehe ich die Beschwerden, dass es unangenehm ist, vor aller Augen sein Mittagessen einnehmen zu müssen.

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Ballspiele.

Ballspiele.

Die Fliesen zeigen an, welche Kurse gefallen (rot) oder gestiegen (grün) sind.

Die Fliesen zeigen an, welche Kurse gefallen (rot) oder gestiegen (grün) sind.

Die Kacheln im Normalzustand.

Die Kacheln im Normalzustand.

Das Besucherparkett.

Die Besuchertribüne.

Mich hat erstaunt, wie leger die Makler gekleidet sind, die Männer ohne Krwatte, die Frauen im Pullover. Insgesamt wirkte alle auch mich recht entspannt und sympathisch.

Mich hat erstaunt, wie leger die Makler gekleidet sind, die Männer ohne Krawatte, die Frauen im Pullover. Insgesamt wirkte alle auch mich recht entspannt und sympathisch.

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3/4 der Tribünen werden von Fernsehkameras eingenommen.

3/4 der Tribünen werden von Fernsehkameras eingenommen.

Kauf- und Verkaufsanfragen.

Kauf- und Verkaufsanfragen.

Soweit ist es überblicken kann, ist der Besuch für Gehbehinderte nicht möglich.

Soweit ist es überblicken kann, ist der Besuch für Gehbehinderte nicht möglich.

Titanic – Die Ausstellung. Echte Funde, wahre Schicksale / Historisches Museum der Pfalz

Historisches Museum der Pfalz


Die Anfahrt und die Warteschlangen

Ich kann jedem nur dringend empfehlen, früh wegen dem Parkplatz da zu sein und das Ticket online zu buchen.

So sah der Parkplatz um 14 Uhr aus - früh kommen empfiehlt sich.

So sah der Parkplatz um 14 Uhr aus – früh kommen empfiehlt sich.

Vor allem, weil er zum Teil nicht gepflastert ist.

Vor allem, weil er zum Teil nicht gepflastert ist.

Warteschlangen

Warteschlangen

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Chaos in der Eingangshalle.

Chaos in der Eingangshalle.

 

Die Ausstellung

Jeder Besucher bekam ein Boarding-Card im Original-Stil

Jeder Besucher bekam ein Boarding-Card im Original-Stil

...auf welcher unterschiedliche Passagiere auf der Rückseite vorgestellt worden.

…auf welcher unterschiedliche Passagiere auf der Rückseite vorgestellt worden.

In der Austellung war das Fotographieren verboten, aber im Video sieht man schon Vieles.

Die Ausstellung war ausgesprochen gut gemacht, teilweise waren Teile der großen Treppe nachgebaut, man konnte durch die Gänge der ersten Klasse laufen (mit dezenter Hintergrundmusik), die die Funde ansehen (das Geschirr erschien mir selbst in der ersten Klasse recht gewöhnlich) und einen Blick in die Räume der 1. und 3. Klasse (in letzteren waren oft Fremde auf einem Raum zusammengepfercht, während die Suiten für heute umgerechnet 80.000 Euro keinen Wunsch offen ließen.) Man konnte die Speisekarten studieren und auch der Maschinenraum mit seinem dumpfen Brunnen wurde glaubwürdig simuliert.

Am 10. April 1912 ging Isidor Straus zusammen mit seiner Frau Ida und zwei Angestellten als Passagier Erster Klasse an Bord des Luxusdampfers Titanic. Sie bewohnten die Nachbarsuite von John Jacob Astor und dessen Frau Madeleine. Als das Schiff am 14. April um 23:40 Uhr mit einem Eisberg kollidierte, begab sich das Paar zum Rettungsboot Nr. 8 auf der Backbordseite. Da hier im Gegensatz zur Steuerbordseite keine Männer einsteigen durften, hätte Ida Straus allein gehen müssen. Man bot Isidor Straus an, bei ihm eine Ausnahme zu machen, da er schon ein sehr betagter Mann war, aber er lehnte ab. Da sich Ida Straus entschieden weigerte, ihren Mann zu verlassen, legte das Boot ohne sie ab. Manche sahen das Ehepaar später noch auf Liegestühlen sitzen, andere offenbar auf dem Weg in seine Kabine. Beide kamen bei der Katastrophe ums Leben.

Am 10. April 1912 ging Isidor Straus zusammen mit seiner Frau Ida und zwei Angestellten als Passagier Erster Klasse an Bord des Luxusdampfers Titanic. Sie bewohnten die Nachbarsuite von John Jacob Astor und dessen Frau Madeleine. Als das Schiff am 14. April um 23:40 Uhr mit einem Eisberg kollidierte, begab sich das Paar zum Rettungsboot Nr. 8 auf der Backbordseite. Da hier im Gegensatz zur Steuerbordseite keine Männer einsteigen durften, hätte Ida Straus allein gehen müssen. Man bot Isidor Straus an, bei ihm eine Ausnahme zu machen, da er schon ein sehr betagter Mann war, aber er lehnte ab. Da sich Ida Straus entschieden weigerte, ihren Mann zu verlassen, legte das Boot ohne sie ab. Manche sahen das Ehepaar später noch auf Liegestühlen sitzen, andere offenbar auf dem Weg in seine Kabine. Beide kamen bei der Katastrophe ums Leben.

Es gab einen Eisberg zum Anfassen und immer wieder wurden die Opfer aus den verschiedenen Klassen vorgestellt. Es wurde auch immer betont, wie sehr das Leben an Bord die damalige Gesellschaftsordnung widerspiegelte.

Für den Besuch kann man gut zwei Stunden rechnen. Extrem fehl am Platz war das Spiel *Schiffe versenken* im Museumsshop.

Das Museum-Cafe

Die Preise sind durchaus zivil, mein Platz hätte einen Abwasch vertragen können. Ich habe noch nie gesehen, dass man die Dochte von den Kerzen schneidet.

Sauber ist was anderes.

Sauber ist was anderes.

Ein Teil des Cafes.

Ein Teil des Cafes.

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Der Katalog

Bemerkung: Der Katalog hat keine ISBN, vielleicht ist er über das Museum in Speyer beziehbar.

Der Katalog ist relativ dünn, wohl unter 100 Seiten, zeigt aber recht viel von der Ausstellung. Leider nicht die Nachbauten wie den Gang der ersten Klasse oder die Zimmer.
Trotzdem reicht es aus, um sich einen Eindruck von der Ausstellung zu verschaffen und das Gesehene noch einmal Revue passieren zu lassen. Auch wer sich allgemein über die Titanic informieren möchte, macht mit einem Kauf nichts falsch.

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Speyerer Dom

360°-Begehung des Kaiserdomes – Webseite der Initiative „Kaiserdom Speyer Virtuell“

„Aerial photograph Speyer Cathedral“ von Kai Scherrer - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aerial_photograph_Speyer_Cathedral.jpg#mediaviewer/File:Aerial_photograph_Speyer_Cathedral.jpg

„Aerial photograph Speyer Cathedral“ von Kai Scherrer – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aerial_photograph_Speyer_Cathedral.jpg#mediaviewer/File:Aerial_photograph_Speyer_Cathedral.jpg

Als Speyerer Dom wird der Kaiser- und Mariendom zu Speyer (offizielle Bezeichnung: Domkirche St. Maria und St. Stephan) bezeichnet. Er steht in der rheinland-pfälzischen Stadt Speyer und ist die Kathedralkirche der katholischen Diözese Speyer und Pfarrkirche der Dompfarrei. Nach der Zerstörung der Abtei Cluny ist er die größte erhaltene romanische Kirche der Welt.[1] Er wurde 1925 von Papst Pius XI. in den Stand einer Basilica minor erhoben. Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
http://de.wikipedia.org/wiki/Speyerer_Dom

Die Umgebung

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Die Fassade und die Aussenanlagen.

Der Dom zu Speyer; Ansicht von Südwesten. Das neuere Westwerk hebt sich deutlich vom älteren Gebäudeteil ab. ___ „SpeyererDom vonSuedWesten“ von Joachim Köhler - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:SpeyererDom_vonSuedWesten.JPG#mediaviewer/File:SpeyererDom_vonSuedWesten.JPG

Der Dom zu Speyer; Ansicht von Südwesten. Das neuere Westwerk hebt sich deutlich vom älteren Gebäudeteil ab.
___
„SpeyererDom vonSuedWesten“ von Joachim Köhler – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:SpeyererDom_vonSuedWesten.JPG#mediaviewer/File:SpeyererDom_vonSuedWesten.JPG

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Innen (Hauptschiff, Nebenschiffe)

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Die Krippe ist wohl das ganze Jahr zu sehen.

Die Krippe ist wohl das ganze Jahr zu sehen.

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Im Seitenschiff

Im Seitenschiff

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Das Portal gefiel mir gut.

Das Portal gefiel mir gut.

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Die Krypta

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In der Krypta selbst gibt es keine Erklärungen, ausser einem Flyer. Der Eintritt in die Krypta und den Kaisergräbern beträgt 3,50 EUR.

Krypta Speyer

So schön ausgeleuchtet ist die Krypta sonst nicht. Das Taufbecken unten rechts ist vermutlich das ältestste Becken nördlich der Alpen.

So schön ausgeleuchtet ist die Krypta sonst nicht. Das Taufbecken unten rechts ist vermutlich das ältestste Becken nördlich der Alpen.

Das älteste romanische Taufbecken nördlich der Alpen.

Das älteste romanische Taufbecken nördlich der Alpen.

„Grab Heinrich V. im Dom zu Speyer-2“ von Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer.JPG: Michail Jungierek, dank an Ulf Spielmann für die Zurverfügungstellung der Kamera und an Jörg Uhlmann für die Hilfe bei den Aufnahmenderivative work: Saibo (Δ) - Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer.JPG. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer-2.JPG#mediaviewer/File:Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer-2.JPG

„Grab Heinrich V. im Dom zu Speyer-2“ von Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer.JPG: Michail Jungierek, dank an Ulf Spielmann für die Zurverfügungstellung der Kamera und an Jörg Uhlmann für die Hilfe bei den Aufnahmenderivative work: Saibo (Δ) – Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer.JPG. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer-2.JPG#mediaviewer/File:Grab_Heinrich_V._im_Dom_zu_Speyer-2.JPG

„Grab Konrad II. im Dom zu Speyer“ von Michail Jungierek - dank an Ulf Spielmann für die Zurverfügungstellung der Kamera und an Jörg Uhlmann für die Hilfe bei den Aufnahmen ;-) - self-made and originally uploaded to de.wp by Finanzer. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grab_Konrad_II._im_Dom_zu_Speyer.JPG#mediaviewer/File:Grab_Konrad_II._im_Dom_zu_Speyer.JPG

„Grab Konrad II. im Dom zu Speyer“ von Michail Jungierek – dank an Ulf Spielmann für die Zurverfügungstellung der Kamera und an Jörg Uhlmann für die Hilfe bei den Aufnahmen 😉 – self-made and originally uploaded to de.wp by Finanzer. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grab_Konrad_II._im_Dom_zu_Speyer.JPG#mediaviewer/File:Grab_Konrad_II._im_Dom_zu_Speyer.JPG

„Rudolf von Habsburg Speyer“ von Haselburg-müller - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rudolf_von_Habsburg_Speyer.jpg#mediaviewer/File:Rudolf_von_Habsburg_Speyer.jpg

„Rudolf von Habsburg Speyer“ von Haselburg-müller – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rudolf_von_Habsburg_Speyer.jpg#mediaviewer/File:Rudolf_von_Habsburg_Speyer.jpg

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Die Krypta verläuft auf mehreren Ebenen.

Die Krypta verläuft auf mehreren Ebenen.

Man vergleiche die Säulen in der Krypta mit denen im Seitenschiff...

Man vergleiche die Säulen in der Krypta mit denen im Seitenschiff…

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Ein Blick in die düsteren Winkel.

Ein Blick in die düsteren Winkel.

Die Steine sind nicht überall sorgfältig behauen.

Die Steine sind nicht überall sorgfältig behauen.

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Barockschloss Mannheim (Vormerkung)

„SchlossMannheim-Pano-130616“ von Hubert Berberich (HubiB) - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:SchlossMannheim-Pano-130616.jpg#mediaviewer/File:SchlossMannheim-Pano-130616.jpg

„SchlossMannheim-Pano-130616“ von Hubert Berberich (HubiB) – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:SchlossMannheim-Pano-130616.jpg#mediaviewer/File:SchlossMannheim-Pano-130616.jpg

Der Besuch ist daran gescheitert, dass wir mein Navi mit Parkleitführung nicht dabei hatten, was meine Begleitung als Ausrede nutzte, gleich weiterzufahren. (Deswegen mache ich Ausflüge am liebsten alleine.) Mehr als ein paar Fotos aus dem Auto waren nicht möglich.

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Der Wasserturm hat mir im Vorveifahren auch gefallen

Original uploader was E.peiffer@gmx.net at de.wikipedia

Original uploader was E.peiffer@gmx.net at de.wikipedia

In der Quadratestadt sind die Straßen durchnummeriert, wie hier L14 http://de.wikipedia.org/wiki/Quadratestadt

In der Quadratestadt sind die Straßen durchnummeriert, wie hier L14
http://de.wikipedia.org/wiki/Quadratestadt

Ich werde noch einmal alleine nach Mannheim fahren.

Gladiatoren – Tod und Triumph im Collosseum – Archäologisches Museum Frankfurt

Sie waren die Antihelden der Antike. Sie wurden verehrt und verachtet, beleidigt und bewundert, gefeiert und verhöhnt – Gladiatoren. Um das Leben der Berufskämpfer ranken sich seit antiker Zeit Mythen und Klischees. Doch wer waren die Berufskämpfer und was für ein Leben führten sie im Schatten der Arena? Wie war ihr Alltag in den Gladiatorenschulen organisiert? Ihr Training, eine professionelle medizinische Versorgung und sogar ihre spezielle Ernährung dienten einzig einem Zweck: Die Gladiatoren sollten auf die blutigen Kämpfe in den Amphitheatern optimal vorbereitet sein. Die blutberauschten Massen wollten auf hohem Niveau unterhalten werden. Unsere Sonderausstellung beleuchtet das facettenreiche Leben der Gladiatoren mit einzigartigen Originalfunden aus bedeutenden italienischen Museen. Sie zeigt die religiösen Ursprünge der Gladiatur und wie sie sich zur
politisch gesteuerten Massenunterhaltung des Volkes entwickelte.

Weiter auf der Museumsseite

Wegen Fotografierverbotes konnte ich leider nur in der Eingangshalle fotographieren.

Wegen Fotografierverbotes konnte ich leider nur in der Eingangshalle fotographieren.

Die Ausstellung war sehr enttäuschend und keine 7 Euro wert. Sieht man von einem langen Gang ab, in welchem Stücke des Kollosseums ausgestellt sind, umfasst die Ausstellung nur einen einzigen Raum

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. Man erfährt zwar einiges, wie z.B., dass die Gladiatoren hauptsächlich Gerste zu essen bekamen und überhaupt die Ernährung rein vegetarisch war (Rinder, Pferde und Gladiatoren aßen Gerste, die Bevölkerung Dinkel und Roggen), dass die Gladiatoren für die Spiele gemietet wurden und im Falle eines Todes der Neuwert bezahlt werden musste, aber ansonsten haben sich meine Erkenntnisse in Grenzen gehalten.
Insgesamt würde ich die Ausstellung nur Lateinschülern empfehlen, die etwas über die Lebensumstände im Alten Rom lernen möchten, für Platituden wie *Die Römer kümmerten sich nicht um Tierschutz* muss man wirklich kein Geld ausgeben.

FAZ: Gladiatorenausstellung in Frankfurt – Bloß nicht von Kämpfern mit Dreizack träumen!

Raffael bis Tizian. Italienische Zeichnungen aus dem Städel Museum

Dass diese graphische Sammlung trotz Werken von Raffael und Tizian alles andere als ein Publikumsmagnet ist, konnte ich nach anfänglichen Durchlaufen ziemlich schnell verstehen. Zwar sieht man dort wirkliche Raritäten, wie eine von zwei Studien weltweit, die zweifelsfrei Tizian zugeordnet werden können, aber es sind eben nur Studien und nicht die Meisterwerke.

Tizian (Tiziano Vecellio) (1483/85 oder 1488/90–1576): Studie für den Hl. Sebastian des Hochaltars in SS. Nazaro e Celso in Brescia. Um 1520.

Tizian (Tiziano Vecellio) (1483/85 oder 1488/90–1576): Studie für den Hl. Sebastian des Hochaltars in SS. Nazaro e Celso in Brescia. Um 1520.

Die Ausstellung ist also nur für Kunsthistoriker interessant, welche sich näher mit den Meisterwerken und ihren Vorarbeiten beschäftigen wollen, oder für Leute, die die Entwicklung der Renaissance-Malerei verfolgen wollen.

Der Hochaltar.

Der Hochaltar.

Im Gegensatz zur damaligen Boticelli- / und Dürer- Austellung, sind 4-5 Stunden Wartezeit nicht zu befürchten, wahrscheinlich sind die Aufseher froh, wenn sich dort einmal ein menschliches Wesen drin verläuft.

Fazit

Die Ausstellung ist nur für Spezialisten wirklich interessant. Leider sind die Werke, für die die Studien dienten, sehr selten abgebildet und wenn, dann zu klein.

Städel

FR: Auf den Leib gerückt